BISS-Mitglieder beschließen Hamburger Resolution

Am 01. November 2016 in Hamburg beschlossen die Mitglieder und Mitgliedsorganisationen der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren auf ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung mit der Hamburger Resolution detaillierte Kernpunkte, die im Gesetzgebungsverfahren zur Rehabilitierung der Opfer nach § 175 StGB berücksichtigt werden sollen. Dabei fordert BISS nach wie vor die baldige Rehabilitierung der Opfer,  eine unbürokratische individuelle Entschädigung und eine kollektive Entschädigung in Höhe von 68 000 000 Euro in einem Entschädigungsfonds. Die Inhalte der Hamburger Resolution sollen öffentlich und gegenüber der Politik vorgetragen werden. Der Beschluss erfolgte einstimmig.

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